Primäre Prävention
Primäre Prävention umfasst alle Maßnahmen, die darauf abzielen, Krankheiten gar nicht erst entstehen zu lassen. Im
Mittelpunkt steht die Stärkung der Gesundheit, bevor Beschwerden oder Erkrankungen auftreten.
Zu den zentralen Bausteinen gehören:
Primäre Prävention – Gesundheit aktiv gestalten
Früherkennung & Vorsorgeuntersuchungen: Regelmäßige Gesundheits-Checks und Laboranalysen helfen, Risikofaktoren
wie Bluthochdruck, erhöhte Blutzucker- oder Cholesterinwerte rechtzeitig zu erkennen.
Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung versorgt den Körper optimal und beugt
Mangelzuständen sowie Zivilisationskrankheiten vor.
Bewegung & Training: Regelmäßige körperliche Aktivität stärkt Herz, Kreislauf, Muskulatur und Stoffwechsel – und trägt
entscheidend zur Krankheitsvorbeugung bei.
Stressmanagement & Resilienz:Entspannungstechniken, Achtsamkeit und ausreichend Schlaf fördern die seelische
Balance und schützen vor den Folgen chronischen Stresses.
Bewusster Lebensstil:Der Verzicht auf Risikofaktoren wie Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum, kombiniert mit
positiven Alltagsroutinen, erhöht die Lebenserwartung und verbessert die Lebensqualität.
Das Ziel der primären Prävention ist es, Risikofaktoren frühzeitig zu reduzieren, die körperliche und mentale
Leistungsfähigkeit langfristig zu erhalten und so die gesunde Lebensspanne zu verlängern
Mikronährstoffanalyse & Supplementierung
Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind unverzichtbare Bausteine für Energie, Stoffwechsel, Immunsystem und
zahlreiche weitere Körperfunktionen. Schon geringe Defizite können sich in Müdigkeit, Konzentrationsschwäche,
Infektanfälligkeit, verlangsamter Regeneration oder nachlassender Leistungsfähigkeit bemerkbar machen – lange bevor
manifeste Erkrankungen entstehen.
Mikronährstoffanalyse & Supplementierung
Mit einer gezielten Mikronährstoffanalyse (Laboruntersuchung von Blutwerten) lassen sich solche Defizite und
Ungleichgewichte frühzeitig erkennen. Dabei betrachten wir individuell relevante Faktoren wie Ernährung, Stressbelastung,
Medikamente oder bestehende Erkrankungen, die den Mikronährstoffstatus beeinflussen können.
Auf dieser Basis entwickeln wir maßgeschneiderte Supplementierungspläne, die sowohl orale Präparate als auch – je nach
Bedarf – Infusionstherapien beinhalten können. Ziel ist es, den Organismus optimal zu versorgen, die körperliche und
geistige Leistungsfähigkeit zu steigern, das Immunsystem zu stärken und die Regenerationsfähigkeit langfristig zu
verbessern.
So schaffen wir die Grundlage für mehr Vitalität, Widerstandskraft und ein nachhaltig stabiles Wohlbefinden.
Stressmedizin
Stress gehört zum Alltag und ist in Maßen sogar wichtig, um leistungsfähig und wach zu bleiben. Kritisch wird es, wenn
Belastungen dauerhaft anhalten und der Körper keine ausreichenden Erholungsphasen mehr bekommt. Chronischer Stress
führt dann zu einer Überlastung des vegetativen Nervensystems und kann vielfältige Beschwerden auslösen – von
Schlafstörungen, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und Erschöpfung bis hin zu geschwächtem Immunsystem,
depressiven Verstimmungen oder Burnout.
Die Stressmedizin setzt genau hier an: Sie untersucht, wie Körper und Psyche auf Belastungen reagieren, und bietet Strategien, um die innere Balance wiederherzustellen.